Heute bin ich beim Surfen auf eine Werbeanzeige von DA Direct gestoßen.
Kann sein, dass dies ein typischer Fall von Schwein am Auge ist,
aber warum hat dieser Dummy auf dem Bild einen Riesenpenis und was hat das ganze mit Versicherungen zu tun?


Heute bin ich beim Surfen auf eine Werbeanzeige von DA Direct gestoßen.
Kann sein, dass dies ein typischer Fall von Schwein am Auge ist,
aber warum hat dieser Dummy auf dem Bild einen Riesenpenis und was hat das ganze mit Versicherungen zu tun?

Heute erreichte mich die Information, dass sich Jack Wolfskin um Kontakt mit dem Shopbetreiber des Bärenausrüsters „bearwear.nl“ bemüht, um die Differenzen beizulegen.
Die e-Mail sei im freundlichen Ton verfasst worden.
Dies wäre sicherlich nicht ohne den Aufschrei geschehen, der aus der Bärenszene erschallte, als bekannt wurde, dass Jack Wolfskin auch das Bärenlogo als seine geschütze Marke ansieht.
Es bleibt anzuwarten, was Jack Wolfskin anbietet. Sollte es nur um eine Rücknahme der Anwaltskosten gehen, ist dies zwar erfreulich, aber sicherlich nicht das, was wir uns erhoffen.
Begrüßenswert wäre allerdings, wenn sich der Konzern dazu durchringen würde, die Bärentatze im auschließlichen Bezug zur Bärenszene unangetastet zu lassen, damit der Community nicht auf ewig die Tatzen gestutzt blieben.
Nach der Veröffentlichung einer Protestnote der Bären-Community wegen des Vorgehens vom Jack-Wolfskin-Konzern, hat dies hohe Wellen geschlagen.
In allen wichtigen Foren von „Spiegel“ bis „taz“ haben Foristen Solidarität mit der Bärenszene bekundet und diesen Skandal weiter publik gemacht.
Sogar der Wikipedia-Artikel über Jack Wolfskin wurde um einen entsprechenen Kommentar erweitert.
Unterdessen flammte auch an Bärentreffpunkten (wie z.B. in Berlin Bärenkneipe Nr. 1 „Woof-Berlin„) die Diskussion auf, ob es überhaupt noch zulässig sein sollte, Jack Wolfskin in der Szene zu tragen. Man war sich einig, dass es sowieso ächtungswürdig wäre und sich wahrscheinlich kein Bär mehr mit Wolfskin kleidet. Es gab auch Berichte über öffentliche Verbrennungen von Jack-Wolfskin-Artikeln wie Rucksäcken.
Jack Wolfskin unterdessen zeigt sich weiterhin stur. Zwar wurden die kostenpflichtigen Abmahnungen, die das Fass zum Überlaufen brachten, inzwischen zurück genommen.
Dennoch beharrt Jack Wolfskin weiterhin darauf, dass Motive mit Tatzen durch JW markenrechtlich geschützt seien, auch wenn die Tatzen 5 statt 4 Zehen haben und eindeutig keinen Bezug zum Outdoorausrüster haben.
Das Ziel kann weiterhin nur lauten: Jack Wolfskin muss sich dazu bekennen, dass das Symbol der Gemeinschaft (die Bärentatze mit den 5 Zehen) weiterhin ohne Angst vor Abmahnungen genutzt werden darf, und deshalb muss der Kampf weitergehen.
Hier mein Kennzeichnungsvorschlag für Türen von Bars, in denen vorrangig Bären anzutreffen sind.

Nachdem mein Bloggerkollege Rainer auf meinen Hinweis hin aufgedeckt hat, dass nicht nur Hausfrauen, die Pfötchen auf Deckchen sticken, von den gierigen Anwälten von Jack Wolfskin abgemahnt werden, sondern auch massiv die Bären-Community Ärger mit dem Konzern hat, formiert sich jetzt auch hier Widerstand.
In einem Newsletter, der heute in Bärenportalen die Runde macht, heißt es:
Liebe Bären, Bärenfreunde und Bewunderer,
unsere Identität ist Gefahr.
Der Konzern „Jack Wolfskin“ ist der Meinung, dass die Bärentatze ihm gehört.
Unser Markenzeichen, dass von unserer Flagge, aus unseren Webseiten, Büchern, Magazinen, Postern und Flyern kaum noch wegzudenken ist, wird beansprucht von einer Firma, die überteuerte Ausrüstung für Extremsportler herstellt.
Ehrenamtlich engagierte Community-Clubs haben schon die scharfe Wolfspfote zu spüren bekommen, als ihnen untersagt wurde, die Bärentatze grafisch zu verwenden.
Ein tragisches Beispiel ist der Onlineshop www.bearwear.nl, der auf Drängen dieses Konzerns seine Geschäftstätigkeit einstellen musste, nur weil hier designte T-Shirts und Sweathirts mit bärigen Slogans incl. der Bärentatze verkauft wurden.
ES REICHT!
Hiermit werden alle aufgerufen, diesem lächerlichen Treiben die Stirn zu bieten und in Aktion zu treten.
Was kann der Einzelne tun?
-Wendet Euch per Mail, Brief, Fax oder per Telefon an „Jack Wolfskin“ und macht denen klar, dass unser Symbol nicht mit einer Wolfspfote zu verwechseln ist! Ein Bär ist kein Wolf und fünf ist nicht vier.
-Stellt ihnen die Frage, warum sie sich von Symbolen einer schwulen Community in ihren Rechten verletzt sehen!
-Fordert die Rücknahme von Sanktionen gegen Shop-Betreiber, die die Bärenszene ausrüsten und macht ihnen klar, dass wir in Zukunft gemeinsam gegen Bestrebungen kämpfen, die die Vernichtung und kommerzielle Unterdrückung unserer Symbole zum Inhalt hat!
-Informiert alle über diesen Skandal und bittet um Mithilfe!
-Übersetzt diesen Aufruf in alle Sprachen und verbreitet ihn weiter!
Die Bärenflagge mit der Bärentatze ist ein Symbol der Freiheit, der Gemeinschaft und der Toleranz. Dieses kann man nicht markenrechtlich schützen lassen.
Kontakt zu JW:
Telefon allgemein: +49-(0)6126 9540
Pressesprecherin: Tel.: +49 (0) 6126 954-143
Fax: +49-(0)6126 954-159
e-mail: info@jack-wolfskin.com

Ohhh, da ist jemand rausgeschmissen worden ?
Lieber Richard Hawtin,
Heul doch!!!
Wenn jeder twittern würde, der nicht ins Berghain kommt oder rausfliegt, weil er sich daneben benimmt, dann gäbe es bald keine anderen Themen mehr.
Nimm es wie ein Mann und benimm dich auch so. Vielleicht kommst Du dann das nächste Mal auch wieder rein.
Aber jetzt wo Du dich öffentlich lächerlich machst, wirst Du wahrscheinlich nie mehr reinkommen.
Die Türsteher stehen nämlich nicht auf Memmen oder Wichtigtuer. Hätte mich auch gewundert, wenn so ein Schmierlappen wie Du geduldet wär.
Man will Dich ja noch nicht mal mehr hinter’m Deck.
Außerdem heißt der Club „Berghain“ und nicht „Bergheim“. Wenn man schon so ignorant ist, den richtigen Namen nicht zu kennen, dann helfen auch die teuersten Drogen nicht weiter.
Man sieht sich.
Skorpion

Gebt mir einen Posten und ich baue Euch ein Atomkraftwerk!!!
Was haben sich die Saarland-Grünen bloß dabei gedacht?
Normalerweise ist man sich als Grünenwähler sicher, dass man weder CDU noch FDP unterstützt. Deswegen wählt man doch auch grün!!!
Jetzt kommt man daher und spielt mit den Schmuddelkindern und wird damit selbst zu einem. Die Grünen sind damit unwählbar geworden. Sie gieren nur nach der Macht. Auch wenn Cem Özdemir behauptet, es käme auf die Inhalte an, so hat schon das Hamburger Modell gezeigt, dass man auch gerne mal die Unterschrift unter ein Projekt setzt, welches man zuvor hart bekämpft hat. Anstatt die Koalition aufzukündigen, wurde hier an Posten festgehalten.
Nun wurden also auch Posten im Saarland versprochen. Auch wenn das Saarland selbst unwichtig ist – das Signal, welches ausgesandt wurde ist verheerend!!!
Das Signal ist. Wir opfern unsere Ideale, wenn wir nur daran verdienen.
Grüne? Nein danke, Nie wieder!!!!
9 von 10 Fiesheitspunkten!!!!
WER FDP WÄHLT…
… der hatte schon als Kind keine Freunde.
… der hat nicht nur Pickel im Gesicht.
… der nimmt auch kleinen Kindern den Schnuller weg.
… der geht auch zu PUR-Konzerten.
… der weint noch nicht mal bei Lassy.
… der wohnt auch noch bei Mama.
… bei dem ist 0+0=2.
… hat auch sonst keine Freude im Leben.
… der glaubt auch, dass Guido Westerwelle in Schwulen-Idol ist.
… der hat auch noch mehr Leichen im Keller.
… freut sich auch, Andere leiden zu sehen.
… löscht brennende Häuser auch mit Whiskey.
BITTE ERGÄNZEN

Dutzende Taliban können nicht irren

Auch in diesem Jahr geht die lächerliche Hetze gegen die schwule Fetisch-Szene weiter.
Dr. Peter Kratz, Leiter und wahrscheinlich einziges Mitglied des sogenannten „Berliner Instituts für Faschismus-Forschung“, kämpft weiter seinen einsamen Kampf gegen seine Lieblingshassfigur Klaus Wowereit und jeden, der mit ihm mal gesprochen hat.
Sein Hass entlädt sich wieder einmal auf das immer beliebter werdende Straßenfest des Folsom Europe e.V., welches durch das hohe Spendenaufkommen ein wichtiger sozialer Faktor für die schwule Community geworden ist und nebenbei als Touristenmagnet ein wirtschaftlicher Faktor für Berlin wurde.
Der Grund: Klaus Wowereit schreibt in jedem Jahr ein Grußwort an die Gäste des Straßenfestes. Ein Affront für Kratz, denn er sieht hinter jedem Fetischschwulen einen Nazi und über einen Rattenschwanz von mehr oder weniger wichtigen oder richtigen Annahmen konstruiert er eine abenteuerliche Beweisführung, mit der er so ziemlich alles beweisen kann, was er will.
Am Ende kommt oft raus: Wowereit = Terrorist und alle Freunde Wowereits sind Nazis.
Unter dem Deckmantel der Faschismusforschung führt Peter Kratz seinen persönlichen Kleinkrieg gegen ihm unliebsame Personen, wobei er weder vor Rufmord noch vor Angriffen unterhalb der Gürtellinie zurückschreckt. Das Interesante an der Sache ist, dass er sich dabei auf Menschen konzentriert, die über jeden Verdacht erhaben sind, undemokratische Ziele zu verfolgen. Oft sind es sogar völlig unpolitische Leute, die er in die rechte Ecke drängt.
Eine der wahnwitzigsten Thesen seiner unverwechselbaren Argumentationsketten:
Die schwule Monatszeitschrift BOX, die hauptsächlich mehr oder weniger bieder aus der Bären- und Lederszene berichtet, ist das Sprachorgan des internationalen Terrorismus. Er nennt das Magazin auch liebevoll die „Terrorbox“.
Was in den 80ern als ehrgeiziges Projekt begonnen hat, ist längst zu einer Lachnummer verkommen. Ehemalige Wegbegleiter haben sich von Kratz abgewendet. Seine Publikationen werden noch nicht mal mehr zitiert, wenn es dem politischen Gegner nutzen könnte. Auch der Springer-Verlag hat mitbekommen, dass eine Quelle „bifff-berlin“ als unseriös gilt.
Dennoch vergeudet Kratz immer noch viel Energie, um seinen Hass in die Welt zu schreien. In den letzten Jahren verbrachte er viel Zeit in Gerichtssälen. Es hagelte Anzeigen wegen Beleidigung, Rufmord, Volksverhetzung usw. Obwohl er das deutsche Rechtssystem an der einen oder anderen Stelle doch sehr dehnen konnte und er auch mal in einer zweiten Instanz freigesprochen wurde (…“man kann nur Personen beleidigen, aber keinen Verein usw.“), hat es hat ihn dennoch finanziell ruiniert, er verlor seine Eigentumswohnung und musste umziehen.
Dennoch dreht sich sein Hamsterrad des Wahnsinns weiter. Gesellschaftlich ist er ebenso ruiniert wie isoliert.
Er ist ein gefährlicher Einzelgänger geworden und ich meine, dass eine Zwangseinweisung unbedingt ratsam ist.
Ihn den Fiesling des Tages zu nennen, wäre eine Untertreibung. Für mich ist er der Fiesling des Jahrhunderts.
PS: Ich verzichte an dieser Stelle auf Links und Bilder, um Herrn Kratz noch nicht einmal die Chance auf eine Anzeige zu geben.
Obwohl er auf seiner Website www.bifff-berlin.de noch nicht mal ein Impressum angegeben hat, weist er ständig darauf hin, dass man ihn weder zitieren noch kopieren darf.
Beschwerden sind zu richten an: Peter Kratz, Glogauer Straße 34, 10999 Berlin.
Endlich gibt es sie – eine Alternative für alle, die die fortschreitende Einschränkung der Freiheiten in unserem Land nicht mehr dulden können, aber den etablierten Parteien nicht mehr trauen.
Die Piratenpartei
Die Piraten nehmen zum ersten Mal an der Bundestagswahl teil und viele Wahlforscher trauen ihnen Größeres zu.
Doch der Erfolg der Piraten könnte nach hinten losgehen.
Denn je erfolgreicher die Piraten sind, desto wahrscheinlicher wird der Wahlsieg für schwarzgelb.
Warum?
Solange die Piraten unter der 5%-Hürde bleiben, kommt jedes Promillchen schwarzgelb entgegen.
Im schlimmsten Fall würde sogar ein Wahlergebnis unter 45% für schwarzgelb ausreichen, um die Mehrheit zu stellen. (Verhältniswahlrecht)
Auf der anderen Seite kommen die Stimmen der Piraten sicherlich nicht von Wechselwählern aus dem sogenannten bürgerlichen Lager, sondern schmälern unter Umständen die Ergebnisse von Grün oder Links, sofern es nicht Nichtwähler waren.
Es hat sich in den letzten Jahren immer gezeigt, dass die Umfragen immer das Bild vorgaukelten, es gäbe eine schwarzgelbe Mehrheit, welches dann immer am Wahltag zu Staub zerfiel.
Aber in diesem Jahr ist die Situation ernst.
Der Skorpion ruft alle auf, die mit den Piraten sympathisieren: Verschwendet Eure Stimme nicht, gebt den Piraten noch 4 Jahre Zeit, bis sie bundestagsfähig sind und gebt Eure Zweitstimme eher einer Partei, die mit hoher Wahrscheinlichkeit in den Bundestag einziehen kann und damit ein Gegengewicht zu schwarzgelb setzen kann.
Die Grünen und die Linken haben große Übereinstimmungen mit den Zielen der Piraten, teilweise auch die SPD (auch wenn die SPD das Zensursula-Gesetz mit durchgewunken haben).
Es ist wichtig, schwarzgelb zu verhindern – deshalb keine Zweitstimme an die Piraten (natürlich auch nicht für CDU, CSU oder FDP
)
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